AfD Kreisverband Soest Seite

Willkommen!

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Alternative für Deutschland (AfD) in Kreis und Stadt Soest

 

Informieren Sie sich hier über Ihre politische Alternative für Deutschland vor Ort.

Wenn Sie uns näher kennenlernen oder unterstützen wollen – ob als Wähler, Wahlkampfhelfer, Kandidat oder Spender – hier finden Sie die nötigen Informationen.

Oder wollen Sie – noch besser – gleich Mitglied werden?

Nehmen Sie, so oder so, gerne Kontakt zu uns auf: kreis-soest@nrw-alternativefuer.de

Wir freuen uns auf Ihre Meldung.

Unser Kandidat im Spiegel

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Auch der Spiegel schreibt über unseren Kandidaten.

Hier wird er aufgrund seiner Bewerbungsrede um die Kandidatur als konservativ-nationalistisch verortet.
Es macht nicht den Eindruck, daß der Spiegel da besonders objektiv ist. Konservativ? Ja! Patriotisch? Unbedingt! Nationalistisch? Sicher nicht!

Aber machen Sie sich selbst ein Bild, ob das, was er tatsächlich gesagt hat und zu dem er selbstverständlich auch heute noch steht, „nationalistisch“ ist:

„Die Zuwanderung wird allseits als Allheilmittel propagiert, alles spricht von notwendiger und positiver Integration…

Es darf bei der Demografie- und Zuwanderungsdebatte aber nicht um den Erhalt unserer Bevölkerungsgröße gehen, denn das ist kein Wert an sich, sondern es muß um den Erhalt unserer Nation gehen.

Um die Werte, die Kultur, die Rechtsstaatlichkeit, die soziale Marktwirtschaft, die Freiheit. Um all das, was wir uns in Jahrhunderten nach Reformation und Aufklärung, Freiheitskriegen und Vormärz, trotz und wegen zweier Weltkriege und zweier deutschen Diktaturen geschaffen haben. Darum und um nichts weniger geht es.

Also muß es der deutschen Politik selbstverständlich in erster Linie um die Interessen Deutschlands gehen. In Frieden und Freundschaft mit unseren Nachbarn und den Menschen dieser Welt. Aber das geht nur, wenn unser Angebot von Frieden und Freundschaft keine Einbahnstraße ist.“

Wahlkampfstand in Lippstadt

Auch am Mittwoch waren wir wieder unterwegs. In Lippstadt erlebten wir wieder guten Zuspruch von wildfremden Menschen, viele haben uns schon per Briefwahl gewählt. Auch etliche Unentschlossene ließen sich überzeugen, daß wir die richtige Wahl sind.
Auch ließen uns viele Mitbürger wissen, daß sie den Umgang mit unserer Partei scharf verurteilten und sie nun deshalb AfD wählen würden. Vielen Dank, für die Solidarität, und die Ablehnung des schlechten Benehmens unserer Gegner!

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2. Offener Brief an Schuldirektor

Hier der offene Brief unseres Kreissprechers, an den Direktor des Aldegerever-Gymnasiums in Soest, Herrn Fischer, nach dessen neuerlicher Diskriminierung eines AfD-Kandidaten:
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Gabriels Nazis

Gabriels Nazis

 

„…Wenn wir Pech haben, senden diese Menschen bei der Wahl ein Signal der Unzufriedenheit, das schlimme Folgen haben wird. Dann haben wir zum ersten Mal nach Ende des Zweiten Weltkriegs im deutschen Reichstag wieder echte Nazis. …“
Das ganze Gabriel-Interview unter
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/bundestagswahl/id_82127344/sigmar-gabriel-im-interview-wir-muessen-endlich-umsteuern-.html

 

Nach viereinhalb Jahren des unablässigen, sich ständig steigernden Vernichtungskampfes haben wir es nun im zu Ende gehenden Wahlkampf endlich erreicht: Die AfD und ihre Vertreter sind endlich als ‚echte’ Nazis entlarvt und eine Mehrheit des so mit Hilfe des Staatsfernsehens und der Mehrheits-Druckerpresse indoktrinierten Wahlvolkes wird sich (vielleicht) von Gabriel, Maas und Co. in der Wahlkabine beim ‚Ankreuzeln` leiten lassen.

Nutznießerin wird eine Frau Merkel sein, die das Beschimpfen ihren SPD-Helfern überlässt und präsidial daneben jede Sachaussage für die Zukunft schuldig bleibt, nur dass diese eben noch schöner wird als die schon gelungene Gegenwart. Die SPD wird dann vielleicht mit einer Neuauflage einer großen Koalition belohnt werden.

 

Mit dem Erfolg des ultimativen Schwingens der Nazi-Keule wäre dann auch gelungen, die eigentlich die deutsche Zukunft bestimmenden Problemfelder aus dieser merkwürdigen ‚Vorwahlzeit’ herauszuhalten, Problemfelder die zu beackern sich die ‚Nazis’ von der AfD vorgenommen haben:

 

–          den autokratischen Alleingang Merkels mit der unkontrollierten Einladung von Millionen Gästen nach Deutschland,

–          die Spaltung Europas, dessen andere Völker nun selbstverständlich die Gastgeberrolle ungefragt mit zu übernehmen haben,

–          die Enteignung der Deutschen im Rahmen des gründlich misslungenen Euro-Experiments,

–          die Spaltung der deutschen Gesellschaft in die, denen es noch (von der Hand in den Mund, vermeintlich) gut geht und die, die ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können,

–          die Pervertierung einer Gesellschaftsordnung durch Gender-Unsinn und Aushöhlung der ehemals im Grundgesetz verankerten Rolle von Ehe und Familie,

–          die hybride Absicht, das Weltklima zu retten mit der notwendigen Konsequenz der De-Insdustrialisierung unseres Landes…

 

Der Katalog ist fortzusetzen…

 

Vielleicht aber werden die ‚last-minute-Hysterien’ und -Angriffe unserer Noch-Minister Gabriel und Maas

(Maas hat immerhin 15 Monate nach Veröffentlichung des AfD-Grundsatz-Programms entdeckt, dass dieses (vielleicht) nicht Grundgesetz-konform sein könnte – das hätten wir doch gern schon viel früher erfahren. Aber schon Hermann Höcherl lief ja als weiland Innenminister nach eigenem Bekunden nicht ständig mit dem Grundgesetz unter dem Arm herum!)

eben nicht den Durchbruch für Martin Schulz als Kanzlerkandidat bewirken, sondern im Gegenteil auch im Kreis Soest die AfD stärken, die oben genannten Themen dem Wähler bewusst machen und so für die notwendig starke Opposition im neuen deutschen Bundestag sorgen.

 

Dr. Wilfried Jacobi

Kandidateninterview im Soester Anzeiger

Daß ich zur Podiumsdiskussion im Soester Aldegrever-Gymnasium nicht eingeladen war, fiel umso mehr auf, da ich in der gleichen Ausgabe des Soester Anzeiger, als Soester Direktkandidat, im Interview sehr fair vorgestellt wurde:
Interview SoA 20170912

Diskriminierung des AfD-Kandidaten

SoA 20170912Die Reihe meiner Ausschlüße vom politischen Diskurs fand in der vergangenen Woche einen weiteren unrühmlichen Höhepunkt, als wieder einmal alle anderen Direktkandidaten im Kreis zu einer Podiumsdiskussion im Soester Aldegrever-Gymnasium eingeladen waren, nur ich für die AfD nicht.

Die Diskriminierung Andersdenkender, nimmt hier sehr bedenkliche Ausmaße an. Mit dem Schulleiter, Herrn Fischer, haben wir ja bereits in der Vergangenheit entsprechende Erfahrungen gemacht.

Unsere Demokratie setzt den mündigen Bürger voraus. Wenn einseitig und interessengeleitet die umfängliche Information verhindert wird, schadet das der Demokratie. Man muß also auch hier die Motive der Verantwortlichen infrage stellen.

Die offizielle Begründung: „AfD-Kandidat Berengar Elsner v. Gronow war nicht zu der Diskussion eingeladen worden. Die Organisatoren hatten diese Entscheidung gefällt, um den Schulfrieden nicht zu gefährden.“.

Der Hinweis darauf, daß – wie stets – nicht ich als AfD-Vertreter den „Schulfrieden“ gefährdet hätte, sondern der politische Gegner von links, der den legitimen politischen Wettbewerb scheut und bei der Unterdrückung anderer Meinungen auch vor Gewalt nicht halt macht, fehlt, wie üblich.

Allerdings fiel dieser unartige Vorgang vielen Bürgern auf, die sich darüber zu recht echauffierten und teils trotzdem sie nicht AfD wählen, diesen Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz kritisierten.

Offenbar haben viele Soester noch Anstand, danke dafür!

Bildquelle: Soester Anzeiger, 12.Sept 2017

Wahlkampfendspurt

petrybabyDie Zeit ist knapp, für einen Direktkandidaten, also hier ein kurzer Sammelabriß unserer Aktivitäten, der jüngeren Vergangenheit:

Aufgrund der üblichen Zerstörungen unserer Plakate, haben wir an vielen Stellen neue Hohlkammerplakate aufgehängt, neue Papierplakate geklebt. Auch bei Regen und Wind, weshalb einige Mitstreiter sich mindestens erkältet haben. Dank, den „fröhlichen Linksaktivisten“, dafür!

Bei unserem letzten Infoabend, hielt unser Parteifreund Uwe Witt einen informativen Vortrag zum Thema Arbeit und Soziales, dem eine spannende Diskussion folgte. Ergebnis: in vielen Bereichen unserer Gesellschaft liegt vieles im Argen. Die etablierten Parteien jedoch wollen überwiegend ein „weiter so“ und haben im Gegensatz zur AfD keine tragfähigen Reformpläne.

Am Freitag zogen Parteifreunde mit Bollerwagen und Sitzgruppe durch Lippstadt, zum Bürgergespräch und erlebten viel Unmut über die sich verschlechternden Lebensumstände in Deutschland und die dringende Aufforderung an die AfD, doch endlich etwas zu ändern.

Am vergangenen Samstag waren wir zeitgleich in den vier Gemeinden Werl, Soest, Sassendorf und Lippstadt vertreten.
Solch einen sagenhaften Zuspruch haben wir in den letzten vier Jahren noch nicht erlebt!
Die Menschen kamen auf uns zu und rissen uns förmlich unser Wahlkampfmaterial aus den Händen. Viele bestätigten uns, daß es so nicht weitergehen kann.
Überrascht hat uns, daß sich so viele, teils sogar stadtbekannte Persönlichkeiten, öffentlich zu uns bekannten.
Ein Aspekt der immer wieder genannt wurde, war das Unverständnis für die Politik zum Nachteil der Deutschen und der unanständige Umgang mit Kritikern dieser Politik, besonders der AfD. Das sagten uns sogar Bürger, die uns nicht wählen wollen. Es gibt also noch mehr Menschen mit Anstand in unserem Land.
Gerade viele Rentner und junge Familien sprachen uns an und kritisierten zu Recht die ungenügende Renten- und Familienpolitk aller Parteien und freuten sich über die vernünftigen und grundlegenden Änderungungen, die die AfD hier anstrebt.
Der Interessentenandrang war so stark, daß wir die Wahlkampfstände erst mit deutlicher Verspätung abbauen konnten.

Die (öffentliche!) Begeisterung, verspricht am 24.09. ein tolles Ergebnis für die AfD, für Deutschland.
Tragen auch Sie dazu bei, geben Sie der AfD Ihre Stimme(n), nehmen Sie Nachbarn, Freunde und Bekannte mit!

Und ganz wichtig: überwachen Sie ab 18.00 Uhr die öffentliche(!) Stimmauszählung in Ihrem Wahllokal und bei der Auszählung der Briefwahlstimmen!
Ein zweites Mal dürfen der AfD nicht die Stimmen gestohlen werden, so wie zur Landtagswahl, in NRW. Sie haben es in der Hand!

PS: es war so viel los, daß wir es leider nicht geschafft haben, Fotos zu machen!

Podiumsdiskussion bei der IHK

Die IHK verhält sich parteipolitisch neutral und lädt natürlich auch die AfD ein, anders als etwa jüngst in Welver und Warstein, bei den Podiumsdiskussionen, die von der Kolpingfamilie ausgerichtet wurden.

Nach der – auf dem Podium und im Publikum hochkarätig besetzten – Diskussion, äußerten Veranstalter und Teilnehmer sich positiv über unseren Kandidaten, Berengar Elsner von Gronow. Mit einem seriösen und kompetenten Vertreter der AfD hatten viele nicht gerechnet. Aber auch hier konnten wir wieder zeigen, daß mit der AfD sehr wohl zu rechnen ist!

Bild IHK

Bildquelle: Wirtschaft – Magazin der IHK Arnsberg, Sept 2017

Fröhlicher Wahlkampf?

Brief im Schnabel
 
Da flatterte dieser Tage ein Brieflein ins Haus – ohne Absender und unfrankiert. Im Umschlag unser Postkärtlein, mit dem Interessierte einen AfD-Aufnahmeantrag anfordern können.
Statt der Anschrift einer geneigten Person, die Aufschrift:
 
>>In Zukunft verbitte ich mir derartige „Schweine-Post“.<<
 
Wir sind ratlos! Nun auf diesem Wege:
 
Lieber Absender, weil wir Dich ja nicht direkt erreichen können, hier unser Bedauern, dass wir bei Dir nicht auf das erhoffte Verständnis gestoßen sind. Wir bitten aber zu bedenken:
 
1. Um unser gewünschtes Wohlverhalten für die Zukunft sicher zu stellen, und uns die Erfüllung Deiner (Ver-) Bitte zu ermöglichen: Rücksendung bitte demnächst mit Anschrift! Dann können wir ersatzweise vielleicht ein Merkel- oder Schulz-Sammelbildchen einwerfen.
2. Bitte belaste unsere geplagte Post künftig nicht mit Unkosten für Deine politische Entrüstung: Sie hat nämlich ohne Strafgebühr an uns geliefert, aus Unachtsamkeit oder vielleicht aus Solidarität mit uns, den geschmähten Verteilern einer „Schweine-Post“.
3. Bedenke, dass wir nicht ausschließen können, dass in unserem Maas- und Merkel-Staat die linksschwarzgrünen Ideologen einen Gesetzentwurf in der Schublade vorhalten, nach dem künftig das Verunglimpfen von Tieren durch Verwendung im politischen Kampf unter Strafe zu stellen ist (nicht unter …)
 
Mit freundlichen Grüßen…